Seit 2012 wirkt Bravo Ricky in den Bereichen Innenarchitektur, Szenografie und Raumentwicklung. Dabei suchen wir die Symbiose von Ausdruck, Form und Inhalt im Rahmen eines Raumes. Im Gleichtakt schlagen unsere Herzen dabei für das Unerwartete, Schöne und Funktionale.
Von der Raum - und Stilkonzeption, über Detailplanung und Budgetierung, Ausstattungsrecherche und Einkauf, bis hin zur Bauleitung und Umsetzung begleiten wir vielfältige Raumvorhaben. Unsere Raumnutzungskonzepte entwerfen und realisieren wir für Privatpersonen, Unternehmen und kulturelle Institutionen.

Klybeckstrasse 14
CH - 4057 Basel
info@bravoricky.com
+41 76 526 90 03

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Team:

  • Thomas Keller
  • Sandra Lichtenstern
  • Sabine Fischer

  • Lisa Naumann
  • David Niedermann
  • Conny Wyssen
  • Caroline Seeholzer

Projektliste:

    2022

    2021

    2020

    2019

    2018

    2017

    • Baltazar Make Over
    • Heinz
    • La Mobiliere Pavillon
    • Transa Outdoor Festival
    • Samsung Online Videokampagne, Set Design
    • Interio, Ladenkonzept Abteilung Wohnen
    • Save the Children, Büroräume
    • Open Air Basel, Musikfestival
    • IKEA Room For Live, Ladenbauplanung
    • Baltazar, Mini-Gin-Bar
    • Heinz Bar, Terasse
    • Atlantis, Boulevard
    • Klara

    2016

    2015

    2014

    • Baltazar
    • Schiffscontainer-Wohnung
    • Baltazar Terrasse
    • IKEA Katalog Launch Event
    • IKEA Plakatkampagne "News", Set Design

    2013

    • Hinterhof Foyer
    • Ikea Kollektion «Chalet»
    • IKEA Katalog Launch Event

    2012

    • Ikea Kollektion «Chalet»
    • Chalet Lillan

    2011

    2010

    Innenarchitektur
    Nutzungsentwicklung
    Szenografie
    Signaletik
    +41 76 526 90 03

    Redesign der Nomad Eatery

    Beim Redesign der «Nomad Eatery» wird der Raum nicht ausgehöhlt und mit einem komplett anderen Konzept ersetzt, sondern es werden punktuelle Eingriffe vorgenommen, welche mit der Architektur und dem vorangegangenen Einrichtungskonzept von Jasmin Grego verwoben werden. Als Ausgangspunkt dienen zwei scheinbar diametrale Inspirationen: der traditionelle japanische Tempelbau und das improvisierte Hüttenbauen im Kinderzimmer.

    In kleinen Schritten wächst ein Holzgerüst von der hintersten Ecke bis zur Bar hin. Mithilfe von Schraubzwingen wird die Setzung der Balken und Querverstrebungen vor Ort intuitiv vorgenommen.

    Das Holzgerüst bringt einen Moment des Spiels und des Ungehorsams in den Raum. Gerade Letzteres – der Ungehorsam –
ist für ein zeitgenössisches Denken von Raumkonzepten wichtig: kein dogmatisches Verfolgen von Designregeln, das zur potenziellen emotionalen Ödnis führt, sondern Momente des Widerstands, des Verwundbaren, vielleicht auch der Komik und des Imperfekten – kurz: des Menschlichen.

    Direktauftrag
    2020
    Brunngässlein 8, Basel
    Nomad Design & Lifestyle Hotel
    Innenarchitektur

    Entwicklung der räumlichen Identität des Restaurants Miake Izakaya

    Izakayas sind japanische Gastropubs oder Sake-Bars, rustikale, kernige, dunkle Orte. Es ist nicht das ruhige, reduzierte Japan, die Stimmung ist gesellig und lebhaft, der Alkohol gehört dazu.

    Vieles aus der ursprünglichen Quartierbeiz aus den 60er-Jahren ist noch vorhanden und der ursprüngliche Bestand wird freigelegt. Der dunkelorange Steingut-Boden und die Decken- und Wandverschalungen aus Holz werden aufgefrischt. Es wird mit dem Vorhandenen gearbeitet; die bestehenden Bänke werden neu angeordnet, die Garderoben werden umplatziert und dienen neu als Raumtrenner. Die Holztische werden zur Barverschalung; die Tischblätter geben dabei die Dimension der Bar vor. Die Tischverlängerungen werden zu einem Mini-Vordach, so wird die Bar dreidimensionaler und verbindet sich mit dem Raum. Zum Bestand wird helles Birken-Sperrholz kombiniert und bringt einen frischen Kontrapunkt zur rustikal gebeizten Eiche. Aus Birken-Sperrholz wird auch eine erhöhte Plattform mit eingelassenen Tatamimatten gebaut, hier sitzt man ganz traditionell auf dem Boden. Verschiebbare Shoji-Wände ermöglichen mehr Intimsphäre.

    Direktauftrag
    Juli 2020 - August 2020
    Sempacherstrasse 7, Basel
    Okari GmbH
    Innenarchitektur

    Ausstattung des Restaurants Silo by Talent

    In einem ehemaligen Silogebäude für Getreide und Kakaobohnen aus dem Jahr 1912 der Basler Lagerhausgesellschaft findet ein Restaurant und ein Hostel, sowie Ateliers und Seminarräume Platz. Nach den Ideen der Stiftung Habitat und dem Verein Talent entsteht im Erlenmattpark im nördlichen Kleinbasel ein Quartier-Treffpunkt mit Ausstrahlkraft für die ganze Stadt.

    Harry Gugger Studio baut das historische Gebäude mit Respekt für das ursprüngliche Wesen des Hauses um. So sind die charakteristischen Silokammern erhalten geblieben. Sie geben dem Haus und seiner neuen Nutzung den vertrauten Massstab.

    Der weitläufige Gastraum des Restaurants wird mit schlichten Pflanzregalen aus der Gärtnerei zoniert. Eichentablare für Servicestationen und eine Grundbeleuchtung sind darin integriert. Ein Sammelsurium an Pflanzen, die andernorts entsorgt worden wären, weil sie für den Verkauf zu gross seien, fand hier ein neues Zuhause.

    Direktauftrag
    Oktober 2019 - Mai 2020
    Signalstrasse 37, Basel
    Stiftung Habitat, Verein Talent
    Innenarchitektur

    Entwicklung Kajütenbett und Ausstattung fürs Hostel Silo by Talent

    Die Zimmer des Hostels im Silo bieten auf zwei Stockwerken unterschiedlichen Bedürfnissen Raum. Neben den zehn Doppelzimmern mit Bad im Dachgeschoss bildet das Kajütenbett das Herzstück der Hostelzimmer. Durch Weisstannenholz entsteht Behaglichkeit. Die durchlässigen Wandelemente bringen eine gewisse Privatsphäre, auch im einfachen 4-Bett-Zimmer.

    Direktauftrag
    Oktober 2019 - Mai 2020
    Signalstrasse 37, Basel
    Stiftung Habitat, Verein Talent
    Innenarchitektur

    Innenausbau und Ausstattung Impact Hub, Community Coworking

    Der Verein ImpactHUB Basel ist Teil einer weltweit agierenden Organisation welche sich zum Ziel gesetzt hat, die Agenda 2030 der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung mitzutragen und zu helfen diese Ziele zu erreichen. Definierte Ziele sind unter anderem Re-Use, Recycling und Upcycling.
    Neben dem grossen Memberbereich mit Büroarbeitsplätzen als coworking space im 1. und 2. Stock mit 1000 m2, wurde ein öffentlich zugänglicher Veranstaltungsraum für bis zu 100 Personen erstellt. Ein zero waste Café mit einem grosszügigen überdachten Aussenbereich im Erdgeschoss rundet das Projekt ab.
    Da die Nutzungsdauer des Hauses begrenzt ist, wurde besonders darauf geachtet, dass Einbauten wiederverwendbar und demontierbar sind. In enger Zusammenarbeit mit dem Baubüro insitu wurden die Veränderung und die Brüche am Haus sichtbar und erlebbar gemacht, es wurden Betonschnitte, Wandabbrüche oder alte Bodenbeläge in ihrer Rauheit belassen.

    Direktauftrag
    2019 - 2020
    Münchensteinerstrasse 274a, Basel
    Christoph Merian Stiftung
    Innenarchitektur

    Arbeitsräume und Gastro-Location für Bravo Ricky und Squadra Violi

    Das Studio von Bravo Ricky befindet sich in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Bäckerei im St Johann-Quartier in Basel. Aus dieser Zeit stammen die Wandfliesen und die Kunststoffdecke. Durch den neu ver- legten Industrieboden in dunklem Orange bekommt der Raum eine Tiefe und zeitgemässe Ästhetik.

    Das Herzstück des Raumes bildet der riesige, organisch geformte Holztisch, welcher als Arbeitsplatz und Workshop-Tisch dient. Als Baumaterial wird der ausrangierte Holzboden der Reithalle der Kaserne Basel verwendet. Das Holz wird vom dunklen Lack befreit, durch das Schnittbild wird die nun deutlich sichtbare Maserung des Holzes in Szene gesetzt. Eine aprikosenfarbene und grosszügige Kaffee- Küche und eine Sitzlounge mit Vintage-Möbel finden ebenfalls im Hauptraum Platz. Zusätzlich dazu gibt es Einzelbüros und Lagerräumlichkeiten.

    Up-date: Per Januar 2022 ist Bravo Ricky zu neuen Räumlichkeiten an der Klybeckstrasse 14 weitergezogen.  

    Eigeninitiative
    Januar 2019 - Dezember 2021
    Mülhauserstrasse 51, Basel
    Bravo Ricky und Squadra Violi
    Nutzungsentwicklung, Innenarchitektur

    Initiierung des Pop-up-Restaurants 100 Tage Warschau

    Für das Projekt «100 Tage Warschau» verstärkt sich Bravo Ricky mit Jonas Gass und Thilo Mangold. Ausgangspunkt für das Pop-up-Restaurant ist die Reise an einen Ort, an dem niemand des Kollektivs zuvor je war: Warschau. Warschau ist mehr als Wodka und Wirsing.

    In 72 polnischen Stunden werden über
25 Restaurants, mehrere Bars und drei grosse Märkte besucht – und dabei Überraschendes entdeckt, Überraschendes geschmeckt.

    Küche, Einrichtung und Gesamtgestaltung nehmen, inspiriert von dieser Reise, Themen aus Polens Hauptstadt auf – ohne Klischees, sondern durch zeitgemässe Interpretation. Bevor die ehemaligen Confiserie Frey/Beschle am Bahnhof SBB in Basel mit ihrer 80er-Jahre-Ästhetik einen Komplettumbau erfährt und alle ikonischen Zeitzeugnisse einem radikalen Umbau zum Opfer fallen, werden sie noch einmal mit Stil und Sorgfalt inszeniert. Die Confiserie Frey/Beschle hatte drei identische Bar-Stationen in organischer, abgerundeter Form. Eine wird belassen und dient weiterhin als Bar. Eine wird rückgebaut, um einen flexiblen Gastraum für Bankette zu kreieren und eine wird zu einem Tisch erweitert und die Innenseite durch ein Podest auf gedoppelt, so dass sich die Gäste auf Augenhöhe gegenübersitzen.

    Eigeninitiative
    Juni 2018 - Januar 2019
    Centralbahnstrasse 9, Basel
    Bravo Ricky, Frohsinn Florida
    Nutzungsentwicklung, Innenarchitektur

    Ausstattung der Fritz Lambada Bar

    Das Hochhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof in Winterthur wurde 1999 fertiggestellt. Das Restaurant in 95 Meter Höhe erfuhr seit der Eröffnung diverse Änderungen. Die ursprüngliche Qualität des hohen, schmalen Gastraums auf einer Fläche von nur 35 m2 wurde dabei immer stärker beeinträchtigt. Durch den Umbau sind die ehemaligen Vorzüge wieder spürbar. Der nachträglich erstellte Zwischenboden wurde teilweise rück- gebaut, ebenso die Treppe, welche einen erheblichen Teil des Raumes verstellte.

    Die roh belassenen Wände und Decken sind nach der Entfernung sämtlicher Verkleidungen dunkel gestrichen. Die Sitzbank aus schwarzem Leder verläuft entlang der Fassade und betont die Länge des Raums. Die dezente Farbgebung fasst den Raum und konkurrenziert die Aussicht nicht. Ein Wanddurchbruch aus dem bestehenden Treppenhaus gewährt den Zugang zum Fumoir. Die Decke und Wände des darunterliegenden Barbereichs sind mit Spiegel verkleidet. Durch die Reflexionen eröffnen sich unterschiedlichste Perspektiven, zugleich ist auch an der Theke sitzend die Aussicht erlebbar. Als schmückende Elemente dienen eigens für das Lokal entworfene Leuchten aus Messing und eine Neoninstallation im überhohen Bereich des Lokals.

    Direktauftrag
    2016
    Theaterstrasse 17, Winterthur
    Marrazzi Reinhardt Architektur
    Innenarchitektur

    Räumliche Gestaltung der Pfister Werkstatt by Krafft

    Das 4-Sterne-Boutique-Stadthotel Krafft betreibt am Gründungsort von Möbel Pfister, in einem Haus aus dem 13. Jahrhundert im Herzen von Kleinbasel Räumlichkeiten für Workshops, Seminare und Meetings. Die Pfisterwerkstatt umfasst einen Hauptraum, zwei Break-out-Räume und eine Caféteria.

    Die Räume sind geprägt vom Charme der denkmalgeschützten, barocken Deckenmalereien. Durch zwei grosse Blöcke, einmal in Barhöhe, einmal als Bank, wird der Hauptraum zoniert. Die zusätzliche Bespielung ist flexibel und passt sich den Bedürfnissen an. Durch den Einsatz von schweren Samt- vorhängen wird eine ansprechende Raumakustik erreicht. Den teils unebenen Wänden geschuldet wird der Holzboden mit einem Abstand zur Wand verlegt und entweder als Kabelwanne benutzt oder mit Holzspänen aufgefüllt, was dem Raum etwas gibt das sinnlich und unerwartet ist.

    Direktauftrag
    2019
    Untere Rheingasse 8, Basel
    Krafft Gruppe
    Innenarchitektur

    Gin-Bar im Karel Korner

    In einer Fensterleibung der Karel Korner Bar steht die allerkleinste Bar der Schweiz. Zwar nicht amtlich nachgewiesen, aber zweifelsfrei ist das so. Wenn am Wochenende die Bude voll ist, zwängt sich ein Barmann oder eine Barfrau hinter den kleinen Tresen im Fenster und mixt Gins. An der Seitenwand sind die Flaschen verstaut, zwei Metallbügel tragen die Gläser, das eingelassenes Gefäss hält Eiswürfel bereit. Die geschliffenen Glasfliesen fügen sich ins bestehende Bild ein und nehmen den schicken Retro-Look auf.

    Direktauftrag
    2017
    Winkelriedstrasse 30, Luzern
    Salamath GmbH
    Innenarchitektur

    Informationszentrum Dreispitz Nord

    Das temporäre Informationszentrum der CMS für die Überbauung am Dreispitz Nord findet im «Eyecatcher» Platz, ein inzwischen in die Jahre gekommener Ausstellungsbau, welcher vom Messeplatz ins Dreispitz übergesiedelt wurde. Dieses Gebäude fällt dank seiner Andersartigkeit auf – wie das Gebäude da steht an bester Lage, in Form und Material eher grotesk, wirft es Fragen auf und bleibt so im Gedächtnis.

    In Rücksicht auf die Eigenwilligkeit des Gebäudes interagiert die Gestaltung des Infozentrum nur marginal mit der bestehenden Raumhülle. Material und Farbe heben sich deutlich ab und die Formen ergeben sich durch das Nicht-berühren-wollen der Eyecatcher-Eigenartigkeiten.

    Die Bespielung der Plattform kann auf einfache Weise erweitert, weiterentwickelt und adaptiert werden. Als Hauptelement dient dabei ein Holzpodest welches sich im gesamten Raum ausdehnt. Das Podest, bestehend aus OSB-Platten, dient als konstruktives Fundament der Kommunikationsträger – Plakatständer, die einem bestimmten Raster folgend, im Raum verteilt werden können.  Die neu entworfenen Tische lassen sich beliebig miteinander verbinden, je nach Nutzung.

    Direktauftrag
    Juli 2020 - September 2020
    Münchensteiner Strasse 210, Basel
    Christoph Merian Stiftung
    Innenarchitektur und Szenografie

    Ausstellung des Studienauftrages der Uniquartiernutzung Dreispitz

    2021 lanciert die Christoph Merian Stiftung einen Studienwettbewerb für die Uniquartiernutzung auf dem Dreispitz Münchenstein. Im Rahmen der Architekturwoche Basel präsentieren fünf prominente Architekturbüros aus dem In- und Ausland in der TransBona Halle auf dem Dreispitz ihre Resultate.

    Umrahmt und getragen von einem rohen Baugerüst bieten OSB Paneele und Podeste den Entwürfen den Raum zu wirken. Ein Tüll Vorhang umfasst die Szenerie und grenzt die Ausstellungsfläche subtil aber bestimmt vom Bestand des Gebäudes ab.

    Direktauftrag
    Mai 2022
    Florenz-Strasse 13, 4142 Münchenstein
    Christoph Merian Stiftung
    Szenografie

    Neugestaltung des Infopoints Art Basel Parcours

    Alljährlich findet in der Basler Altstadt der «Art Basel Parcours» statt, eine Ausstellung im öffentlichen Raum mit rund zwanzig Projekten – Skulpturen, Filme, Performances und ortsspezifische Installationen. Der Infopoint dient als Startpunkt der Parcours-Rundgänge und Stadtpläne und Werkbeschriebe werden an die Besucher: innen ausgehändigt.

    Aus matt-weiss lackierten Gerüststangen und glänzend poliertem Stahlblech entsteht ein schlichter Unterstand, ähnlich einem temporär errichteten Camp in der Wildnis. Als Aufbewahrung für Infomaterial und und die privaten Gegenstände der Art-Guards kommen stapelbare, abschliessbare Aluboxen in der Mitte des Unterstands zum Einsatz. Gleichzeitig dienen diese als Ablage und Tresen.

    Das Trapezprofil des Blechs ergänzt den schlichten Gesamtentwurf mit einer feingliedrigen Struktur und reflektiert das Sonnenlicht in poetischer Weise auf das Kopfsteinplaster des Platzes.

    Direktauftrag
    Juni 2022
    Barfüsserplatz, Basel
    MCH Messe Schweiz AG Art Basel
    Szenografie

    Nutzungs- und Raumentwicklung für die Ueli Brau Bar, Basel

    In den Räumen des ehemaligen «Restaurant Linde» ist nun die Brauerei Fischerstube Gastgeberin, welche in der Nachbarsliegenschaft seit den 70ern das stadtbekannte «Ueli Bier» braut. Neu findet sich hier eine Bar für Bierkultur, dessen Herzstück eine 100l-Mikrobrauerei bildet. Die Grenze zwischen Gastraum und Brauküche ist aufgehoben – exklusive Biere werden hier in Anwesenheit der Gäste gebraut, neue Biersorten in Kleinmengen ausprobiert. Visuell lehnt sich der Produktionsbereich an die Brauerei Fischerstube an, welche dank den gefliesten Oberflächen aus den 70er Jahren viel Charme besitzt.

    Durch zwei lange Arbeitstische aus Chromstahl entwickelt sich dich Brauküche weit in den Raum hinein. Dort finden Stammrunden und Bierbrau-Workshops ihren Platz. Der Beizen-Charakter des Raumbestands wird bewahrt um dem funktionalen, nüchternen Charakter der Brauküche Gemütlichkeit hinzuzufügen: Die alten Sitzbänke werden mehrheitlich belassen und bilden mit Vintagestühlen und Tischen aus Buchenholz ein klassisches Beizenlayout. Die heruntergehängte Decke wurde entfernt und die ursprüngliche Deckenstruktur freigelegt. Ein PVC-Bodenbelag weicht einem roten Industrieboden im Farbton des Klinkers der Brauerei.

    Direktauftrag
    April 2021 - November 2021
    Rheingasse 43, Basel
    Brauerei Fischerstube
    Nutzungsentwicklung, Innenarchitektur

    Präsidialdepartement Abteilung Kultur, Basel

    Direktauftrag
    Oktober 2020 - August 2021
    Münzgasse 16, Basel
    Präsidialdepartement Kanton Basel-Stadt
    Innenarchitektur

    CMS „Dreispitz 4142“, Tag der offenen Tür, Münchenstein

    Direktauftrag
    August 2021 - September 2021
    Florenz-Strasse 21, Münchenstein
    Christoph Merian Stiftung
    Innenarchitektur und Szenografie

    Umwidmung Birsig-Parkplatz, Basel

    Durch geplante Unbestimmtheit werden die Nutzer*innen als intelligente, sensible und urbane Menschen wahrgenommen.
    Die Interventionen, die auf das Wegfallen der Autos reagieren, sind eine Addition, haben Mut zur Leere und sind mitunter unkonventionell. Der Birsig-Parkplatz wird nach der Umwidmung ein offener Raum in der Innenstadt mit gewichtigem Anteil
    an Flächen ohne Konsumationszwang.

    Die für Basel grossstädtischen Verhältnisse und die ausgeprägte Topografie werden betont, die vorhandene Gastronomie wird gestärkt und neue Formen der Bewirtung möglich gemacht. Frauen werden bei der Benennung von öffentlichen Räumen selten berücksichtigt. Hier bietet sich die Möglichkeit, an einem innerstädtischen Ort, eine weibliche Persönlichkeit als Namensgeberin zu ehren.

    Studienauftrag
    Juli 2020 - Januar 2021
    Birsig-Parkplatz Basel
    Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt
    Nutzungsentwicklung

    Tarzan Store Falknerstrasse

    Direktauftrag
    Januar 2022 - März 2022
    Falknerstrasse 29
    TARZAN GmbH
    Innenarchitektur

    Pupella Garage, Basel

    Direktauftrag
    Mai 2021 - Oktober 2021
    Gewerbestrasse 24, 4123 Allschwil
    Universität Basel
    Innenarchitektur und Szenografie

    68-88-18. Freiraum in Basel. Filme und Videos

    Urbane Nischen, jugendliche Revolten, politische Provokationen, künstlerisches Schaffen: Die Videoausstellung «68–88–18. Freiraum in Basel» zeigt, wie alternative Orte seit den Sechzigerjahren das Leben im Grossraum Basel bis heute prägen. Anhand öffentlicher und privater Filme und Videos macht sie die Entstehung solcher Orte und ihre Stimmungen lebendig: Kulturhaus Palazzo, Alte Stadtgärtnerei, Schlotterbeck, Nt oder Hafenareal verkörpern die Sehnsucht nach Freiheit und einer selbstbestimmten Zukunft unterschiedlich. Was kann Freiraum alles sein? Dieser Frage geht die Ausstellung nach.

    Auf diesen umfangreichen Austellungsinhalt mit wiederum kleinem Baubudget reagiert das Szenografiekonzept mit  Transportkisten aus rohem Sprerrholz, welche je nach Dimension als Infodesk, Bartresen, Garderobe oder Beamerstele fungieren. Der 850m2 grosse Raum dient sonst einer grossen Kunstmesse als Ausstellungsort; das vorherrschende Wirrwarr aus weissen Stellwänden wird als Raumstruktur übernommen und in Kombination mit klarer Signaletik für den Gast zu einem Labyrinth voller Eintauchmöglichkeiten in die Schauplätze der Thematik.

    Direktauftrag
    April 2018 - Mai 2018
    Webergasse 34, Basel
    Verein für die Erforschung und Vermittlung audiovisueller Kulturgüter
    Szenografie und Signaletik

    Tarzan Store Basel

    Direktauftrag
    Juli 2019 - Oktober 2019
    Spalenberg 39, Basel
    TARZAN GmbH
    Innenarchitektur

    Tarzan Pop-Up, Basel

    Innenarchitektur
    April 2019 - August 2019
    Schneidergasse 2, Basel
    TARZAN GmbH
    Innenarchitektur

    Übung im Glück / Event für Hörspielproduktion, Basel

    Claude Salmony, eine feste Grösse unter den Hörspiel-Regisseuren im deutschsprachigen Raum, lädt ein zum glücklich sein. In sechs Räumen des altehrwürdigen Hörspiel-Studios von Radio SRF 2 Kultur auf dem Basler Bruderholz steigt ein Fest mit Essen, Trinken, Rauchen und Musik; eine „Übung in Glück“. Alle Räume sind mikrofoniert und jedes Gespräch wird aufgenommen, aus dieser Fülle entsteht in der Nachbearbeitung ein Hörspiel.
    Die Hörspielstudios wurden 1978 erbaut und die Inneneinrichtung hat sich seither nicht geändert. Da das visuelle Erscheinungsbild anders als bei einem Fernsehstudio bei einer Hörspiel-Produktion unwichtig ist, ging nur die Technik mit der Zeit. Man wähnt sich in einer Zeitkapsel.
    Bravo Ricky inszeniert die verschiedene Räume so, dass sie zu unterschiedlichen Gesprächen anregen; Stammtisch, Sofarunde, Buffetschlacht, intimes Zwiegespräch oder gesangvolle Raucherrunde. In enger Zusammenarbeit mit der Tontechnik werden Lösungen gesucht für’s Unterbringen der Mikrofone; optimal für die Aufnahme und doch zurückhaltend platziert.

    Eigeninitiative
    März 2016
    Hörspiel-Studio SRF 2 Kultur, Basel
    Bravo Ricky
    Szenografie, Happening

    Karel Korner, Luzern

    Unter dem Namen «Karel Korner » entsteht an der Winkleriedstrasse in Luzern ein Gastrolokal mit grossem Angebot: Kaffi-Gipfeli, Mittagssuppe und Abends eine Cocktailbar.
    Ausgangspunkt für die Gestaltung ist unsere neuerdings entflammte Faszination für den Brutalist Stil und unsere Anerkennung für die Werke von Sophie Teuber Arp.
    Die Bar unterteilt den Raum; Im vorderen Bereich bieten eine lange Bank aus Eiche und Linoleum-Tischchen viele Sitzplätze auf wenig Raum. An der Wand reihen sich Spiegel aneinander und auf einem aufgemalten Teppich – angelehnt an die Webkunst von Teuber Arp – findet eine kleine Lounge Platz. Geflieste Fenstersimse funktionieren als zusätzliche Sitzgelegenheiten. Ein ebenfalls gefliester Kubus, der sich mit der Bar verbindet, dient am Mittag als Buffet und am Abend als DJ-Pult. Im hinteren Bereich trennt eine halbhohe Wand eine Sitzecke von der Toilettenanlage ab.

    Direktauftrag
    2015
    Winkelriedstrasse 30, Luzern
    Salamath GmbH
    Innenarchitektur

    Klara

    Beim Gastroprojekt Klara geht es darum, mit einem Charakter des Unfertigen zu spielen: Einen Raum zu schaffen, dessen reale, dreiste Setzung es ist, tatsächlich nicht fertig zu sein. Der Raum soll die Freude am Weiterentwickeln, am Fragmentarischen, am Arbeiten, an einer Offenheit für das Unerwartete ausstrahlen. Kein erdrückendes „top down“- Design, sondern Mut zum Experiment, zum organisch wachsenden. Die Holzrahmen sind nicht einfach eine dekorative gestalterische Setzung. Sie haben eine reale Bau-Funktion. Üblicherweise würde man die Rahmen beplanken. Dies geschieht zum Teil bei den Küchenboxen; jeder Anbieter bespielt sie auf seine eigene Weise.  

    Neben diesem fast schon philosophisch anmutenden Gestaltungs-Ansatz verfügt die Klara über ein solides, ausgewogenes Layout mit verschiedenen Zonen und unterschiedlichen Raumfunktionen. Die Totalfläche von 600m² teilt sich auf in Kaffee/Bistro beim Fenster, Stehtische gegenüber den Küchen, lange Tische für grössere Gruppen, Lounge um die Bar, einem riesigen Stammtisch und einem Multifunktionsraum mit kleiner Bühne im hinteren Teil; alles verbindet sich zu einer grossen Piazza.

    Direktauftrag
    OKtober 2016 - September 2017
    Clarastrasse 13, Basel
    KLARA 13, AG
    Innenarchitektur

    Padel Lysbüchel

    In Buenos Aires hat Thomas Keller eine Sportart entdeckt, die ihn so begeisterte, dass er sie unbedingt nach Basel bringen wollte: Padel. Inzwischen steht auf dem Lysbüchel-Areal ein professionelles Padelfeld. Wie ein verstecktes Juwel liegt der Padel-Court in einer Halle des ehemaligen Coopverteilzentrums auf dem Lysbüchel-Areal im St. Johann. Die kalte und industrielle Stimmung verpufft, sobald man auf die Halle trifft, in welcher früher Lastwagen gewartet wurden. Die weit geöffneten Türen und das, was sich im Inneren offenbart, strahlen eine Atmosphäre der Offenheit aus, die im starken Kontrast zur Umgebung steht.

    Direktauftrag
    2017-2019
    Lysbüchelstrasse 400 Basel
    Verein Padel Basel
    Nutzungsentwicklung, Szenografie

    Draisinen Derby Dreispitz, Basel

    Die Gleise rosten vor sich hin, seit das Basler Dreispitzareal kein Umschlagplatz mehr ist. Doch die toten Gleise sind nun Schauplatz des schweizweit einzigartigen Draisinenrennen, das dort seit drei Jahren ausgetragen wird. Gewinnen ist da Nebensache – Kreativität ist Trumpf. Der schräge Event soll in erster Linie die Brache beleben.

    Eigeninitiative
    Seit 2016
    Venedig-Strasse 30
    Verein Draisinenrennen
    Nutzungsentwicklung, Szenografie

    Aufenthaltsbereich auf dem «Rosental Mitte» Areal

    Auf dem sich entwickelnden, städtischen Areal "Rosental Mitte" stehen mehrere, kleinere Aufenthaltsbereiche für Gruppen oder Einzelpersonen bereit. Die Begegnungspunkte knüpfen farblich an das CD von "Rosental Mitte" an.

    Die Installationen sind aus rohen, unveredelten Materialien gebaut, die an die Baustellen rundherum anknüpfen. Auf Holz-podesten stehen sie querbeet in den Rabatten und markieren den Anfang der Transformation.

    Direktauftrag
    Mai 2021 - September 2021
    Mattenstrasse 22, 4058 Basel
    Immobilien Basel Stadt
    Entwurf, Detailplanung und Ausführung

    I never read, art book fair, Basel

    Konzeptentwicklung, Planung und Umsetzung der Raum-und Messestandgestaltung - in enger Zusammenarbeit mit dem «I Never Read»-Team. Die Messe fand im Juni 2015 in der Kaserne Basel statt.

    IKEA Messeauftritt Muba, Basel

    Auf 630m2 präsentiert sich IKEA an der Muba 2018. Der Auftritt besteht aus vier Bereichen. Das Herzstück ist eine Wohnung mit vier Schlafzimmern in welcher eine WG von Studenten während der Dauer der Muba wohnt. Dann gibt es ein Restaurant, eine Workshop-Area und einen Shop.
    Ein Baugerüst mit transparenten, tüllartigen Vorhängen bildet – abstrahiert – die Aussenwand der Wohnung, da wo in der Realität die Fenster wären. Silhouetten mit stilisierten Bäumen, Velos und Basilisken-Brunnen unterstützen die Trennung des Aussen- und Innenraums. Um eine goldene Rolltreppe herum verläuft der Flur, von diesem zweigen die Schlafzimmer, das Bad und das Esszimmer ab. Vorgelagert der Küche, dem Wohn- und Esszimmer – also auf der ganzen Stirnseite – liegt die Terrasse. Angrenzend liegt der Shop; die Abtrennung entsteht ebenfalls mit dem Baugerüst.

    Direktauftrag
    Januar 2018 - März 2018
    Mustermesse Basel
    IKEA Schweiz
    Szenografie, Signaletik

    Reso Tanznetzwerk Büro, Zürich

    Die Räumlichkeiten des RESO (Tanznetzwerk Schweiz) befinden sich in einem Hinterhaus im Zürcher Kreis 4; auf rund 50m2 arbeitet dort ein 7-köpfiges Team.
    Neu machen die blassrosa Wand/Decke den bestehenden schlammfarbenen Bodenbelag zeitgemäss. Mobiliar und Accessoires in schwarz und weiss sorgen für einen cleanen Look, Kartonwabenplatten bilden ein grosszügiges Kommunikationsboard und eine Trennwand zwischen den Arbeitsplätzen.
    Eine geschlossene, grosszügige Aufbewahrungslösung bietet viel Platz für unschöne Bundesordner und dient gleichzeitig als offene Ablage. Um dem kleinen Budget gerecht zu werden bildet IKEA Mobiliar die Basis; dank einzelnen Vintageobjekten und hochwertigen Linoleumtischplatten bekommen die zwei Arbeitsräume einen individuellen Ausdruck.

    Direktauftrag
    Oktober 2016 - Februar 2017
    Kasernenstrasse 23, Zürich
    Reso – Tanznetzwerk Schweiz
    Innenarchitektur

    Bravo Ricky Pop-Up-Store

    Dank munterem Zusammenwirken mit Buma Design ist das Bravo Ricky - Büro ein Jahr lang zugleich ein Möbelladen: An der Clarastrasse 13 in Basel findet sich von März bis Dezember 2016 ein kleiner Pop-Up-Store für Designklassiker des 20. Jahrhunderts. Die temporäre Nutzung fordert unaufwändige und günstige Gestaltungselemente - die Blechdecke wird mit WC-Papierrollen überklebt, ein Einbau aus lackierten OSB Platten überdeckt den schrägen Plättliboden. Der Samtvorhang verbirgt Lavabo, Heizungselement und den unschönen Wandverputz.

    Eigeninitiative
    März 2016 - Dezember 2016
    Clarastrasse 13, Basel
    Bravo Ricky und Buma Design
    Innenarchitektur

    Baltazar Make Over

    Das Fumoir muss weg, geraucht wird auf der Terrasse. Das gibt Platz für eine neue Sitzlandschaft! Eigens fürs Baltazar kreierte Rundsesseln, die an eine Hotel-Lobby erinnern, ergänzen die bestehende Einrichtung. Auch die Beleuchtung wird neu gedacht und mit Pfarreileuchten aus den Siebziger-Jahren erstrahlt das Baltazar nach dem Make-Over in neuem Licht.

    Direktauftrag
    2017
    Steinenbachgässlein 34, Basel
    Baltazar Bar
    Innenarchitektur

    Mr.Mori Pop-Up-Restaurant, Bern

    Unter dem Namen «Mister Mori» eröffnen Tom Weingart und Markus Arnold 2016 in der Innenstadt von Bern ein Pop-Up-Restaurant in einem ehemaligen Kleiderladen. Von einer Reise nach Japan bringen sie einerseits viele kulinarische Ideen und andererseits in Zeitungen verpacktes Geschirr und Lampen mit. Dies ist sozusagen die Basis für die Raumgestaltung. Neben vielen funktionellen Aspekten – die Köche dürfen keinen Schritt zu viel tun, das Servicepersonal braucht tausend Geschirrlein griffbereit neben jedem Tisch – muss der Raum, der sich im UG befindet und keine Fenster hat, Wärme ausstrahlen und das Japan-Thema aufnehmen ohne in die lauernde „Europa-Park-Falle“ zu tappen. Das Buffet und der Küchen-Passe ist mit dem Verpackungsmaterial des Geschirrs verkleidet.

    Direktauftrag
    Oktober 2016 - November 2016
    Kornhausplatz 7, Bern
    IKEA SO Schweiz
    Innenarchitektur und Szenografie

    Mr.Mori Pop-Up-Bar, Bern

    Zum gleichnamigen Pop-Up-Restaurant gehört eine stilvolle Bar. Unweit des Berner Zytglogge-Turms in den Räumen eines ehemaligen Kleiderladens betreiben Tom Weingart und Markus Arnold für fünf Monate ein Pop-Up-Restaurant. Im UG wird gegessen, im EG lädt die Bar bei schummrigem Beleuchtung und weichem Sitzen zum Anstossen vor oder nach dem Essen ein. Dem Eingang wird mit einer Wand aus Bücherregalen die allzu grosse Einsichtigkeit von der Strasse her genommen und die mit schwarzer Dispersion gestrichenen Schaufenster tauchen den Raum in eine Lichtstimmung, die an eine japanischen Sakee-Bar erinnert. Pflanzgitter vom Baumarkt hängen an den Wänden – es müssen einfach rückbaubare Lösungen gefunden werden – und die Barverkleidung wird kurzerhand aus dem Verpackungsmaterial des japanischen Geschirrs gemacht.

    Direktauftrag
    Oktober 2016 - November 2016
    Kornhausplatz 7, Bern
    IKEA SO Schweiz
    Innenarchitektur und Szenografie

    Ikea Democratic Design Days, Zürich

    Konzeption, Planung und Umsetzung der Szenografie für den zweitägigen Event «IKEA Democratic Design Days» im Kunsthaus Zürich.
    Im Foyer zeigt eine kleine Ausstellung einige der Ikea-Ikonen für demokratisches Design, als Podeste dienen dabei gestapelte Flatpacks – ein bekanntes Elememt der IKEA-Identität. Lange Stehtische aus Kork-Tischplatten bilden den Raum für Austausch in den Vortragsspausen und das Mittagsessen für die rund 200 Besucher.
    Der Sitzbereich im Vortragssaal leuchtet, dem Corporate Design des Events entsprechend in frischem Gelb, und wirkt als Kontrast zum eleganten Innenausbau des Raumes.

    Direktauftrag
    Februar 2016
    Heimplatz, Zürich
    IKEA Schweiz
    Szenografie

    Minigolf Hinterhof Offspace, Basel

    Minigolfbahn auf der Hinterhof Dachterasse.